Transparenz

Die Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V., Döppersberg 20, in 42103 Wuppertal wurde im Jahr 1986 gegründet. Die Satzung nennt Ziele und Aufgaben des Vereins. Gemäß Bescheid des Finanzamtes Wuppertal vom 26.10.2015 ist der Verein als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Vorstand und Gremien werden auf den jeweiligen Seiten der Homepage vorgestellt. Der Vorstand und die Beisitzer arbeiten ehrenamtlich. In der Geschäftsstelle gibt es zwei Mitarbeiterinnen mit je 25 Wochenarbeitsstunden, sowie 2 Minijoberinnen. Der jeweilige Jahresbericht gibt Auskunft über die Schwerpunkte und über die Finanzen des Vereins.

Die Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft legt großen Wert auf Transparenz und Offenheit gerade, wenn es um die Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen geht.

Die hier dargelegten Informationen beziehen sich auf das Jahr 2017. Die Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft hatte zum 31.12.2017 ca. 2.616 Mitglieder.

Die Gesamtsumme der Unterstützung (Fördermitgliedschaften, Sponsoring und Spenden) durch Pharmafirmen beläuft sich für das Jahr 2016 auf 8.945,50 Euro.

Laut Selbstverpflichtung soll der Anteil an Sponsoring-Geldern den Anteil von 15 % des Haushaltsvolumens nicht überschreiten. Bei einem Volumen von ca. 205.000 Euro sind dies rund 4,4 %. Der Verein hat ca. 91.605,- Euro an öffentlichen Mitteln bekommen. Aus den Reihen der Mitglieder werden ca. 101.600,- Euro aufgebracht.

Als Mitgliedsverband der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband e.V. unterstützt die Deutsche Rentenversicherung Bund die Arbeit der Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft mit ca. 4.591,- Euro.

Mit Geldern der DRV Bund wurden folgende Projekte gefördert:

  • Fortbildung für ehrenamtliche Regionalgruppenleitungen

An Selbsthilfe-Förderung durch die gesetzlichen Krankenkassen hat der Verein im Jahr 2017 ca. 55.400,- Euro bekommen. Neben der pauschalen Förderung waren darunter die Projekte:

  • 1. Camouflageseminar (KKH 4.000,- €)
  • 2. Seminar „Lupus aktiv annehmen und bewältigen“ (BKK 3.400,- €)
  • 3. Fortbildung für RegionalgruppenleiterInnen (DAK 5.500,- €)
  • 4. Schwangerschaftsseminar (Barmer 5.000,- €)
  • 5. Männerseminar (TK 3.000,- €)
  • 6. Jugendseminar (AOK 4.000,- €)

Sonstige Erlöse

  1. a) Sponsoring Verträge

Neben den Beiträgen für die Fördermitgliedschaft wurden folgende Projekte durch Pharmafirmen unterstützt. Mit allen Firmen wurden Sponsoring-Verträge abgeschlossen. Die Gesamtsumme der Sponsoringverträge bzw. Spenden betrug 8.945,50 Euro

Daraus wurden finanziert:

  • Seminar „Zukunft der Selbsthilfe“ (GSK)
  • Seminar „Regionalgruppe gründen und leiten“ (Pfizer)
  • Seminar für RegionalgruppenleiterInnen (AstraZeneca, Lilly)
  1. b) Weitere Einnahmen

– Pfizer: Patientendialog

Erstattung Fahrtkosten von 45,50 €.

– GSK: Patient Advisory Board

780,00 € und Reisekosten von 33,00 €.

Wir erklären, in keiner Abhängigkeit von Wirtschaftsunternehmen zu stehen.

Dirk Halle, 1. Schatzmeister; Markus Frick, 2. Schatzmeister

Wuppertal, den 12.02.2018